Macht der Worte und die Verantwortung

Wann und wie wirkt das Wort, wirkt Sprache?

Es ist so ähnlich wie die Beantwortung der Frage. Was war zuerst da, Huhn oder Ei?

Ist das Wort als Wort schon mächtig, setzt es eine Ursache, hat es schon von selbst Wirkung, oder braucht es noch etwas dazu?

Dazu möchte ich Dir einmal eine Geschichte weitergeben, die ein Netzfund ist, so die Quellenangabe.

„Ein Student ist auf dem Weg in eine große Stadt. Vor dem Stadt-Tor trifft
er auf den Tod, der im Schatten der Stadtmauer sitzt. Der Student setzt sich daneben und fragt: Was hast du vor? Der Tod antwortet: „Ich gehe gleich in die Stadt und hole mir 100 Leute!“ Der Student erschrickt, rennt in die Stadt und schreit: „Der Tod ist auf dem Weg in die Stadt! Er will sich 100 Leute holen!“ Die Menschen rennen in ihre Häuser, verbarrikadieren sich…. Aber vor dem Tod gibt es kein Versteck. Nach vier Wochen verlässt der Student die Stadt wieder – und sieht im Schatten der Stadtmauer wieder den Tod sitzen. Er rennt auf ihn zu uns brüllt ihn an: „Du Lügner! 100 Leute hast du holen wollen! Nun aber sind über 5000 tot!! „ Der Tod erhebt sich ganz langsam und sagt: „Ich habe mir planmäßig die 100 geholt, wie jede Woche. Alte, Schwache, Kranke…

Die anderen hat die ANGST getötet! Und die hast DU in die Stadt getragen!“

Seit Menschgedenken lenken Bilder, Sprache, Gestiken, Mimiken, Körpersprache unsere Wirklichkeit. Ob fiktiv oder wirklich erlebt. Ob Wahrheit oder gewollte, gesteuerte Wirklichkeit.

Menschen folgen, reagieren auf Sprache, einzelne Worte, Mimiken, Gestiken, Bildern und Tönen, da diese in ihnen etwas auslösen und eine emotionale Richtung vorgeben.

Der Mensch entwickeln, verändert (seine Wahnnehmung) sich durch Reize. Schmerz und Freude.

Daher funktioniert auch Werbung und Propaganda.

Es wird etwas ausgelöst, eine Realität, wahrheit und Wirklichkeit.

Ob die Wahrheit real oder sich nur aus unserem Unterbewusstsein darstellt, macht für die Empfindung keinen Unterschied.

Sind oder werden wir uns dessen jedoch bewusst, wie wir funktionieren und auf Eindrücke reagieren, können wir auch eingreifen und das Ruder sozusagen wieder selber in die Hand nehmen.

Hier kann das -Glück ist eine Entscheidungsprinzip- helfen:

Wir können vielleicht die Situation, die Gegebnheiten nicht beeinflussen, doch wie wir darauf reagieren, damit umgehen, das liegt in unserer Hand.

Bedeutet: Wir geben die Richtung vor, da wir immer eine Wahl haben mit dem Ist-Zustand umzugehen.

Aus der Reaktion wird die Aktion.

Wie kommen wir dahin immer bewusster zu werden?

Wir stellen in Frage, wir hinterfragen was uns negativ triggert. Anfänglich dauert es, aber mit der Zeit und Übung darin, können wir bald jegliche Eindrücke, auf die wir reagieren, bewusst erleben.

Nichts ist alternativlos in einer polaren Welt.

Glück ist eine Entscheidung: Blick, Durchblick, Durchbruch.

Für Fragen zu diesen Themen stehe ich Dir gerne zur Verfügung

Viel Freude und Erfolg!

Jens Faber-Neuling

Training und Kunst

Falls Dich mein Buch –Glück ist eine Entscheidung – interessiert, schreibe mir eine Email an j.faber-neuling@web.de . Ich sende es Dir gerne zu.

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