Freiheit und Würde #kunstfürfreiheit

Freihheitsliebendes Wesen, so würde ich mich bezeichnen. Vielleicht bin ich hier auch sensibel in dieser Richtung, denn ich fühle mich schnell unwohl, wenn ich das Gefühl habe, meine Freiheit wird eingeschränkt und mir wird die Würde genommen.

In den letzten Jahren empfinde ich so, wenn ich unsere Gesellschaft betrachte. Gefühlt immer mehr Verbote und Vorschriften, wie ich zu sein, zu denken habe und wie ich was schreiben muss oder zu sagen habe… Und, .. ein immer breiter werden Staat und wissenschaft, der, die mir neu definierte Begrifflichkeiten vorgibt, wie zum Beispiel, was es bedeutet „gesund“ zu sein. Gesundheit muss gerechtfertigt werden!?

Annahmen und geziehlte Spekulationen beschließen nun Gesetzgebungen und schränken Grundrechte, Grundgesetze und Freiheiten ein. Mir wird vorgeschrieben, was gut für mich ist. Es werden Risikoberechnungen kreiert, die von falschen eingesetzen und nichtvorhandenen Faktoren ausgehen und das wird dann mittels Dauerbeschallung via Medien verbreitet, die gefühlt alle gleichgeschaltet sind und ein Hinterfragen der Tatsachen und Situationen wohl vergessen haben. Mir stellt sich dann häufiger die Frage, wer treibt hier wen an? Die Medien die Politik oder andersherum.

Für mich ist diese sogenannte Krise eine medial gesteuerte sogenannte Krise. Und ja, es ist auch klar, wenn ich täglich mehrfach nur Angst in meinen Kopf lasse, lebe ich natürlich in einer Angstkultur und mein Geist und Körper reagieren auch entsprechend.

„Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“

Ob es überhaupt eine große Gefahr gibt oder je gegeben hat wird in den Leitmedien nicht mehr hinterfragt, diskutiert und debatiert. Es wird vorausgesetzt und die Krise wird groß-geschrieben.

„Das ist nun so, oder, das macht man halt.“ Ein neues „Normal“ ist installiert.

Diese Aussagen haben mich schon immer stutzig gemacht, wenn Wahrheiten von einer produzierten Mehrheitsmeinung kreiert wurden. Auch wenn mir jemand ständig Angst machen wollte, wurde und werde ich kritisch.

Das ist genauso wenig wahr wie: Wer lauter schreit hat recht.

Parallelwelten. Die eine Welt in den Medien und die andere auf der Strasse, auf dem Land und in den Städten.

Aus der Sicht meines Berufes des Berater, Coaches und Trainer sind Krisen immer auch Wahrnehmungskrisen des Einzelnen, da wir alles eine individuelle Sicht der Dinge und Geschehnissen haben und die Prägungen, Muster und Programme der Menschen unterschiedlich sind.

Angst lähmt und lässt uns nicht klar sehen und denken. Das Wort Angst kommt auch von Enge und diese Enge behindert unsere Sicht auf die Lebenssituation. Wir haben keinen Überblick und das macht Angst.

Häufig hilft es schon uns zu fragen, was die Angst hinter der Angst denn ist.

Angst vor Krankheit und Tod?

Wirtschaftliche Existenzangst?

Angst vor einer unfreien Gesellschaftsform?

Welche Angs steckt hinter diesen Ängsten?

Die Annnahme und Akzeptanz der Situation, ist immer schon eine große Hilfe.

So der Trainer in mir als Impuls.

„Tätig werden hilft um sich freier zu fühlen“

So auch der Trainer und der Künstler in mir.

„Kunst spiegelt, bewegt und setzt Ursachen“ eines meiner „Tätigkeiten“

Die Kunst bietet genau wie Psychologiekenntnisse Hilfe an, wenn es um Herangehesweisen von Krisen geht.

Mit #kunstfürfreiheit möchten wir, möchte ich Hinterfragungen, Diskussionen und Debatte (wieder) ins Rollen bringen und Ursachen setzen.

Genau hinsehen und hinhören und Fragen stellen. „Wieder“ selber denken, bringt Erkenntnis und dient dem eigenen Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein im wahrsten Sinne des Wortes.

Hier schließt sich der Kreis wieder, denn wenn das Individium über ein gesundes Selbstvertrauen verfügt, hat auch eine Gesellschaft und die Kultur, die es ausdrückt, ein starkes Selbstvertrauen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles erdenklich Gute!

Für Fragen zu diesen Themen stehe ich Dir gerne zur Verügung.

Dein Jens Faber-Neuling

Training und Kunst

Falls Dich mein Buch –Glück ist eine Entscheidung – interessiert, schreibe mir eine Email an j.faber-neuling@web.de . Ich sende es Dir gerne zu.

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