Die Lust am Ausdruck über die Sprache

Sprache als Ausdruck. Gesprochen und geschrieben.

Ein großer Teil meiner Leidenschaft für den Ausdruck durch Sprache bezieht sich auf das Schreiben. „Etwas“ zu beschreiben und den Leser zum Inhalt führen, wie in meinen Sach- und Fachbüchern.

Und auch das Schreiben als Kanal in Form von Texten, Essay, Aphorismen und Gedichten machen einen großen Teil meiner Liebe dazu aus.

Auch durch das Schreiben von Gedichten oder „Seelentexten“ befinden wir uns auf einer Forschungs- und Entdeckungreise. Wir können uns Antworten holen und Geschehenes verarbeiten.

In meinem Buch –Mittendrin ist nicht genug– erschienen im Wiesenburg Verlag, findest Du einige dieser Texte von denen ich hier spreche, falls es Dich interessiert. Gerne schicke ich Dir das Buch zu. Schreibe mir einfach eine Nachricht.

Mehr über das „Seelenschreiben“ oder „Freischreiben“ auch gerne in meinem Workshop Freischreiben, integriert im Trainin Deine 100 Tagemeisterschaft, siehe Termine auf meiner Internetseite, oder auch im 1:1 Coaching. Schreib mir einfach eine Email, falls Du Dich dafür interessierst.

Mit dem geschriebenen Wort als Ausdruck, können wir Türen zu uns selbst öffnen, in der Tiefe und Neues, Anderes kennenlernen, sowie gewünschte Richtungen einschlagen.

Auch aus etymologischer Sicht ist es spannend zu betrachten, wie und wann Worte verwendet werden. Bewusst oder auch unbewusst.

Schau daher auch immer mal, welche Bedeutung die Worte, die wir verwenden, von ihrem Ursprung her haben.

Sprache niedergeschrieben als Ausdruck, kann sehr unterstützend und auch befreiend wirken.

Probiere es einmal aus.

„Wer schreibt, der bleibt!“

Für Fragen dazu stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

„Lass Dich einfach von Dir selber leiten und das Papier wird sich füllen“

Dein Jens Faber-Neuling

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